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Februar 2018 - Leadership Berlin

Mensa meets Leadership: zu Gast beim Tagesspiegel

Eingetragen am 27.02.2018

27. Februar 2018 | By |

Wie hoch ist das Vertrauen von kognitiv Hochbegabten in die deutsche Presse?

Dieser und anderen Fragen widmete sich das von Leadership Berlin organisierte Gespräch zwischen 20 Mitgliedern des Hochbegabtenvereins Mensa mit Lorenz Maroldt, Chefredakteur des Tagesspiegels.

Gleich zu Beginn der Begegnung positionierten sich die 20 Teilnehmenden von Mensa entlang eines Meinungsstrahles zu der Frage, ob sie großes Vertrauen in Presse hätten. Es zeigte sich dabei, dass die Extreme von null Vertrauen und vollem Vertrauen nicht vertreten waren, wohingegen vor allem der mittlere Bereich zwischen 30 und 70% stark besetzt war. Mit diesem Stimmungsbild konnte Lorenz Maroldt sich gut identifizieren, denn er hätte sich selbst ebenfalls irgendwo im mittleren Bereich angesiedelt. Kritikfähigkeit – auch und vor allem gegenüber dem eigenen Tun – sind aus seiner Sicht wichtige Voraussetzungen, die ein Journalist für seine Arbeit mitbringen sollte.

Im dann folgenden intensiven Gespräch zeigte Herr Maroldt neben Verständnis auch ein klares Bewusstsein für die Sorgen heutiger Medienkonsumenten. Er gab Einblicke, was ihn zu seinem oft bis früh in den Morgen reichenden Engagement für eine unumstößlich unabhängige und gleichzeitig auch markt- und zukunftsfähige Presse antreibt. Neben dem Willen zur Gestaltung der aktuellen Medienrevolution, der Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und auch mal mutige Entscheidungen für Experimente zu treffen, ist es vor allem der Spaß an der Sache, die ihn neben seiner Rolle als Chefredakteur zusätzlich als nächtlicher Checkpoint-Autor Müdigkeit und Hunger manchmal vergessen lassen.

Viele unserer Teilnehmer zeigten sich nach diesen knapp 2 Stunden beeindruckt von dem offenen Einblick, sowohl in die persönliche Motivation von Herrn Maroldt, als auch in die Herangehensweise des Tagesspiegel angesichts der herausfordernden Themen heutiger Zeitungsmacher.

 

Autorin: Susan Kirch

First Monday im Quartier Zukunft der Deutschen Bank

Eingetragen am 26.02.2018

26. Februar 2018 | By |

Montagabend, Berlin Mitte. Im „Q110“ werden auch um 18 Uhr noch Ideen besprochen, Konzepte entwickelt und weiter gedacht. Schon der erste Hinweis darauf, dass es sich um keine gewöhnliche Filiale der Deutschen Bank handelt.

Mit unserem First Monday-Format waren wir mit dem Thema „Zukunft der Arbeitswelt am Beispiel der Finanzdienstleistungen: Bankgeschäft DER bzw. MIT Zukunft?“ zu Gast im „Quartier Zukunft“ der Deutschen Bank und genossen einen Abend lang die Zeit und Betreuung, die sich die neue Filiale für ihre Kunden als Aufgabe auf die Fahnen geschrieben hat. Denn hier soll eine Brücke geschlagen werden zwischen „Filialgeschäft und Internet“ bzw. „Regulation und globalem Wettbewerb“.

 

Begrüßt wurden wir von Filialleiterin Nadine Churcher, die ihren Job als „Herzenssache“ bezeichnete. Im Anschluss führte uns der Koordinator des Quartiers, Alexander Kwast, durch die Räumlichkeiten. Dabei sprach er nicht nur über das Konzept, das hinter der neuen Filiale steht, sondern plauderte auch aus dem Nähkästchen und thematisierte seine persönliche Rolle im Entstehungsprozess. Damit machte er deutlich, worum es den Schöpfer*innen des Zukunftsquartiers im Kern geht: um Emotionen und Menschlichkeit.

Vor mehr als zehn Jahren startete die Filiale Zukunft und dient seither als Labor, um verschiedene Formate von „Wie soll Bank sein?“ zu testen. Immer wieder werden Ideen in andere Filialen implementiert, als Gesamtkonzept ist das Quartier jedoch einmalig. Seit zwei Jahren ist die Gestaltung nun im aktuellen Design, welches sich an den vier Grundpfeilern des modernen Bankings orientiert: Innovation, Coaching, Inspiration und Community. Dazu wurde ein offener, heller Raum ohne (physische) Barrieren kreiert, der explizit vom klassischen Aufbau traditioneller Bankfilialen mit Geldautomaten im Eingangsbereich abweicht.
Ziel sei es, ein Ort zu werden, an dem die Menschen – nach ihrem Zuhause und ihrem Arbeitsplatz – gerne Zeit verbringen. Daher empfängt einen auch eine Cafébar statt Counter, es stehen Sessel und Bücher bereit, die mietbaren Arbeitsplätze sind von bepflanzten Wänden umgeben. Kooperationen mit diversen Startups sorgen für Dynamik.

Die Diskussionsrunde verlief, wie es die Vielfalt der Gruppe erwarten ließ: brisant, kritisch, provokant, interessiert, wohlwollend und angeregt. Gleich die ersten Fragen zielten auf Themen wie die Bankenkrise und was daraus gelernt wurde, Investment-Banking und seine heutige Bedeutung im Unternehmen, die Geschäftsbeziehung zu Donald Trump ab und wie junge Menschen heute für eine Ausbildung im Unternehmen begeistert werden können. Harald Eisenach, Sprecher der Regionalen Geschäftsleitung Ost und Mitglied des Management Committees Deutschland, sowie die langjährigen Mitarbeitenden Antje Uhlig, Ute Kupfer, Matthias Bonk und Christof Breuch meldeten sich daraufhin zu Wort und beschrieben ihre persönlichen Erfahrungen in Ihrer Arbeit und auch in Bezug auf den Umgang mit „Skandalen“ um ihren Arbeitgeber. Dazu gehört auch, dass bei einer so großen Institution wie der Deutschen Bank, diejenigen, die z.B. an den Schaltern stehen, nur sehr wenig direkte Einflussmöglichkeit auf globale Entscheidungsprozesse der Unternehmensführung haben, sicherlich aber diejenigen sind, die jeden Tag Ihren Kunden Rede und Antwort stehen müssen zu den häufigen negativen Schlagzeilen zum eigenen Hause. Sie berichteten, dass ihre eigentliche Arbeit oft in den Schatten solcher Konflikte geriete und bedauerten eine quasi „deutsche Masochismus-Kultur“, die häufig nicht ausgewogen berichtet über vorhandenes und zu kritisierendes Fehlverhalten auf der einen Seite und sicherlich auch in Banken vorhandenem normalem Gutverhalten und tägliche Kundenorientierung.

Die Vertrauensverluste und die resultierenden neuen Ansätze, die im Zuge des Change Management Prozesses eingeführt wurden, haben schließlich auch zu der Idee für eine „Plattformweiterentwicklung“ geführt, die in Form des Quartiers realisiert wurde.

Das Q110 ist dabei vielleicht nicht DIE Filiale, wie sie deutschlandweit entstehen wird. Ihr Zweck besteht für die Deutsche Bank darin, Möglichkeiten zu testen, wie mit einem heterogenen Kundenstamm und einer riesigen Bandbreite an Bedarfen in Zukunft umgegangen werden kann. Die Führungskräfte im Zukunftsquartier sind überzeugt, dass persönlicher Kontakt nicht ersetzbar ist und deshalb Modernisierung nicht als reine Digitalisierung, sondern ganzheitlich umgesetzt werden muss. „Wir waren überrascht, wie viele junge Leute in unseren Filialen Überweisungsträger ausfüllen!“, ist eine Beobachtung, von der sie berichteten.

Zur Zukunft des Bankenwesens und zum Ruf der Deutschen Bank hatten die Teilnehmenden unseres First Mondays trotz dieser Zukunftsstrategie unterschiedlichste Meinungen, wie sich bei der Aufstellung in einem Meinungsstrahl zeigte. Klar wurde, dass die Deutsche Bank, mehr als so mancher anderer „Global Player“ made in Germany, sich nach wie vor als deutsches Unternehmen mit globaler Präsenz betrachtet, in dem das Geschäft im Heimatmarkt mit Privatkunden und Firmenkunden in weit höherer Intensität verfolgt wird als in anderen Ländern.

Das Schlusswort der Gastgeber*innen war ein Plädoyer für Visionen: In Berlin treffe Historie auf viel Neues, Ungeordnetes. Das sollte Mut machen, Dinge nicht als gegeben hinzunehmen, sondern die Frage zu stellen: Was können WIR selbst verändern?

In diesem Sinne danken wir der Deutschen Bank, dass wir für die spannende Diskussion zu Gast sein durften, sowie allen Beteiligten, die hoffentlich viel Inspiration und Mut aus dem Abend mitnehmen konnten.

Dialog-Reihe Islam-LGBTI: Weg der kleinen Schritte

Eingetragen am 09.02.2018

9. Februar 2018 | By |

Am 07.Febuar fand das nun insgesamt fünfte von Leadership Berlin initiierte Austauschformat zum Thema Islam & Homosexualität statt. Diesmal waren wir zu Gast beim Interkulturellem Zentrum für Dialog und Bildung e.V. (IZDB) im Wedding. Man könnte sagen „Runde 5“ – aber das weckt vielleicht falsche Assoziationen, denn wir erlebten ein durchaus unaufgeregtes & friedliches Gespräch zwischen den Vertreter*innen der beiden Communities, auch wenn es inhaltlich nicht an Brisanz fehlte. Trotzdem, es war eher ein Abtasten zwischen zwei Minderheiten, die daran interessiert waren, gemeinsam in Dialog zu treten und Schritt für Schritt mehr Verständnis füreinander zu gewinnen.

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Die knapp 35 Anwesenden fanden sich zunächst an drei langen Tafeln zusammen, um durch Vertreter*innen des IZDB begrüßt zu werden: „Wir haben nicht nur einen Gebetsraum, sondern wir sind eine Moschee: nämlich ein Ort, wo Menschen sich auch treffen, Kaffee trinken, gemeinsamen Aktivitäten nachgehen und feiern.“ Ganz in diesem Sinne würde man Wert auf Vielfalt (z.B. jeweils mindestens 30% Partizipation von Jugendlichen und Frauen im Vorstand) und Gespräch legen, denn „Wir müssen im Dialog bleiben!“. Es folgte eine Blitzvorstellungsrunde, in der jeder der Teilnehmenden ein kurzes Statement zu sich und seiner Verbindung zum Thema Islam und/oder Homosexualität geben konnte. Mit diesem ersten gewonnen Überblick ging es dann ein Stockwerk höher, wo die Gruppe dem abendlichen Gebet beiwohnen konnte – als praktizierender Muslim oder beobachtend im Hintergrund. Auch der Vorredner richtete sich vor versammelter Gemeinde nochmal mit einem Bekenntnis zu vielfältiger und bunter Gesellschaft, sowie zu Akzeptanz & Respekt für Minderheiten an die Anwesenden.

Wieder zurück im Diskussionsforum schafften wir uns einen Eindruck davon, wie die Teilnehmer*innen Islamfeindlichkeit bzw. Homophobie in unserer Gesellschaft quantifizieren würden. Unser bewährter „Meinungsstrahl“, bei dem sich die Teilnehmenden irgendwo zwischen 0% und 100% Zustimmung zu einem Statement im Raum positionieren, ergab sowohl für die Aussage „Die Mehrheit der Nicht-Muslime in Deutschland ist islamfeindlich“, wie auch zu „Die Mehrheit der Muslime in Deutschland ist homophob“ eine breite Verteilung über die volle Skala aber mit Schwerpunkt unterhalb von 50% Zustimmung. Mit dem Input Einzelner, warum sie sich wo positioniert hätten ging es dann weiter mit einer Diskussionsrunde zum Thema des Abends. Hier wurde vor allem deutlich, dass es für homosexuelle Muslima & Muslime ein immenser innerer, wie auch äußerer Konflikt sei, ihren Glauben, sowie Gemeinde- & Familienzugehörigkeit mit ihrer sexuellen Orientierung und deren Ausleben zu vereinbaren. Ein Imam sagte, dass für ihn aus religiöser Sicht das Ausleben von Homosexualität eine Sünde sei, seine persönliche Sicht darauf aber auch nochmal davon zu differenzieren wäre. Ein anderer Teilnehmer sah im Zusammenhang mit dem Thema Homosexualität vor allem eine Gefahr darin, dass ja im Allgemeinen in unserer Gesellschaft die Stellung der Familie immer weiter geschwächt würde. Von Seiten der LGBTI-Vertreter*innen wurde immer wieder darauf hingewiesen, dass Homosexualität keine Frage der freien Entscheidung ist, sondern etwas, womit man geboren wird und weder ansteckend noch „herbei erziehbar“ ist. Auf beiden Seiten bestand Einigkeit darüber, dass zum Thema Homosexualität in muslimischen Gemeinden großer Bedarf an Aufklärung besteht.

Ein weiterer kleiner Schritt auf diesem Weg war genau dieser Abend, an dem Berührungsängste, Vorurteile und Vorbehalte abgebaut, Wissen vermittelt und der Mut und die Anregung zu einem anderen Umgang auch in der Gemeindearbeit herübergebracht wurden. Bestätigung finden wir von Leadership Berlin darin, dass gleich die nächste Moscheegemeinde ihre Bereitschaft bekundet hat, eine LGBTI-Gruppe zu einem solchen Austausch zu empfangen. Einmal mehr Zeichen dafür, dass Schwule und Lesben durchaus in muslimischen Gotteshäusern willkommen sind und durch Besuche ein Beitrag zur Unaufgeregtheit und Normalität im Umgang mit dem Thema Homosexualität geleistet wird. Und auch im Hinblick auf Muslimfeindlichkeit ist dies ein Zeichen in Richtung LGBTI-Vertreter*innen wie auch in Richtung Mehrheitsgesellschaft, dass ein respektvoller Dialog mit Muslimen, Begegnungen oder auch Diskussionen möglich ist und dass das häufig in Medien bediente Zerrbild eines intoleranten, homophoben, extremistischen Islams nicht übereinstimmt mit der Realität.

Und noch zwei weitere Erfolge sehen wir. Erstens herrschte an dem Abend Übereinkunft darüber, dass sowohl LGBTI-Community wie auch Muslime & Muslima als Minderheit in unserer Gesellschaft diskriminiert werden. Daraus entsprang der Vorschlag, dass man sich als solche auch gemeinsam als Team gegen Diskriminierung einsetzen könne. Passend hierzu auch das Statement einer muslimischen Teilnehmerin, dass man nicht von „wir und ihr“, sondern nur noch von „wir“ sprechen sollte. Zweitens gibt es als Reaktion auf unsere Veranstaltung erste Bestrebungen auch einen umgekehrten Besuch von islamischen Vertreter*innen bei einer LGBTI-Institution zu realisieren.

Wir sind gespannt darauf, wo & wie es weitergeht und freuen uns auf die Fortführung unserer Veranstaltungsreihe! Weitere Infos zu den Gesprächen finden Sie auf der meet2respect Website hier.

Basis der Besuche in den Moscheegemeinden ist die „Grundsatzerklärung“ von muslimischen Organisationen und Vertreter*innen zum Thema Homosexualität, mit der sich Moscheegemeinden klar gegen Gewalt und Diskriminierung von Schwulen und Lesben aussprechen, siehe hier.

„Besuchen und Deutsch sprechen“ im Februar 2018

Eingetragen am 07.02.2018

7. Februar 2018 | By |

Frostige Temperaturen draußen, herzlich-warmer Austausch zum Thema Integration drinnen: am Sonntag versammelte sich abermals eine illustre Runde von Geflüchteten und Senior*innen zum „Besuchen und Deutsch sprechen“ im Pflegewohnheim „Am Plänterwald“.

Bei Kaffee erzählte zum Einstieg Maarif Chingizoglu von seinem Kurzfilm Projekt „Integration“. In dem Film lässt er zwei Geflüchtete von ihrer Geschichte, ihrem Leben & Ihrem Engagement in Deutschland erzählen. Maarif berichtete, wie es zu dem Projekt kam, was er dabei erlebte und welche weiteren Projekte er im Rahmen von Media Residents (Netzwerk für Geflüchtete, die in den Medien arbeiten) geplant hat.

Nachdem der Film gemeinsam geschaut wurde, schloss sich ein Gespräch in großer Runde an. Schnell fanden sich dann mehrere Grüppchen von Bewohner*innen und Geflüchteten zusammen, um im persönlicheren Austausch und mit der Inspiration des Films ins Gespräch zu kommen. Einige Bekanntschaften wurden weiter gefestigt, neue geknüpft. Auffällig war, wie unbelastet und offen miteinander geplauscht wurde – trotz unterschiedlicher kultureller Herkunft und teils großem Altersunterschied. Auch ließ es sich manch einer nicht nehmen, das Gegenüber mit kleinen Scherzen zu belustigen – ein schönes Zeichen von liebenswürdigem Umgang.

Positives Feedback kam von allen Anwesenden und wir freuen uns auf den nächsten Termin am 04. März!

Wir haben einen neuen Vorstand!

Eingetragen am 07.02.2018

7. Februar 2018 | By |

Glückwunsch an unser neues, tri-sektorales Vorstand-Team zu seiner Wahl auf der Mitgliederversammlung!

Insgesamt stellten sich 11 Kandidaten für die 9 zu besetzende Plätze den Mitgliedern zur Wahl vor. Einige neue Gesichter können wir begrüßen, einige Vorstände wurden in ihrem Amt bestätigt.

Gewählt und ab sofort mit an Bord sind Michael Lachmann (Barmenia Versicherung) und Philipp Wilimzig (ikusei GmbH), welche nun zusammen mit Dana Leonhardt (GASAG AG) den Sektor Privatwirtschaft im Vorstand vertreten.

Für den Non-Profit Bereich stößt Hervé Tcheumeleu (Afrika Medien Zentrum e.V.) zu Christine Dorn (Verein für Umweltverträglichkeit und Verkehr) und Sonja Müseler (Vorstandsvorsitzende der Stiftung Telefonseelsorge Berlin).

Petra Göbel (Messe Berlin) ist ab sofort Vertreterin im Vorstand für den Bereich öffentlicher Sektor zusammen mit Andreas Scholz-Fleischmann (Berliner Bäderbetriebe) und Peter Conrad (Senatsverwaltung für Finanzen). Weitere Informationen zum neuen Vorstand hier.

Wir sind stolz, wieder ein bunt gemischtes Team zur Unterstützung an unserer Seite zu wissen und freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit!

Des Weiteren ein ganz herzlicher Dank für ihr Engagement in den letzten Jahren bei Leadership Berlin an die ausgeschiedenen Vorstands-Mitglieder Katja Anders, Dorothee Christiani, Crispin Hartmann & Mio Lindner.

Außerdem danken wir der Hermann-von-Helmholtz-Schule und namentlich der Schulleiterin Kerstin Fischler für die Gastfreundschaft, dass wir unsere Mitgliederversammlung in den Räumlichkeiten der Schule durchführen durften!