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Das war die meet2respect-Tandemtour 2017

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Rund 40 evangelische, humanistische, katholische, jüdische, muslimische, hinduistische, buddhistische sowie Candomblé Repräsentant*innen fuhren am 25. Mai jeweils gemischt zu zweit auf einem Tandem  oder gemeinsam im Velo-Taxi durch Berlin. Ihnen folgte eine Vielzahl an Radfahrer*innen, die das Motto „Respekt und Toleranz gegenüber Gläubigen, Anders-Gläubigen und Nicht-Gläubigen“ teilte. Vom Startpunkt nahe des Holocaust-Mahnmals ging es im Corso abgesichert mit Polizeischutz über die Gedächtniskirche, die Mevlana-Moschee und die Neue Synagoge zum Gendarmenmarkt, wo die Tour in die „Weiße Tafel“ der Langen Nacht der Religionen und des Kirchentags mündete.

Wir sind dankbar, dass sich so viele Vertreter*innen von Religionen und Weltanschauungen der Tour angeschlossen und damit ein wichtiges Zeichen im Sinne von „Liebe statt Hass. Respekt statt Abwertung. Demut statt Hybris.“  gesetzt haben.

Vielen Dank an unsere Kooperationspartner: die Lange Nacht der Religionen, den Evangelischen Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf, den Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg und die Franziskanische Initiative 1219. Und an unsere Förderer, alle Mithelfer*innen und natürlich alle Mitradler*innen!

Mehr über unser Projekt meet2respect gibt es auf der Projektwebsite: www.meet2respect.de