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Termine

Nur noch wenige Plätze zur Teilnahme am Collaborative Leadership Programm

Eingetragen am 20.01.2015

20. Januar 2015 | By |

In unserem Collaborative Leadership Programm widmen wir uns bei Vor-Ort-Besuchen (Tageszeitung, JVA, Sekundarschule, Bank, Moschee, Klinikum, usw.) jeweils in offenen Gesprächen den jeweiligen Herausforderungen mit gesellschaftlichem Bezug und wie die jeweiligen Akteure diese anzugehen versuchen. 

An dem Programm nehmen 36 Führungskräfte teil, von denen jeweils 12 aus dem privatwirtschaftlichen, dem öffentlichen und dem Non-Profit-Bereich kommen. Die Teilnehmenden repräsentieren in gewisser Weise die Vielfalt der Gesellschaft. Das Programm erstreckt sich über eine zweitägige Auftaktveranstaltung am 19./20. März 2015 und sechs darauf folgenden einzelnen Programmtagen im monatlichen Abstand. Weitere Informationen finden Sie in unserem Anmeldeformular.

Es sind derzeit nur noch einige wenige Plätze vorhanden – bei Interesse melden Sie sich bitte bei Bernhard Heider, Tel: 030 – 22 488 588, bernhard.heider @ leadership-berlin.de .

Die nächste First Monday Challenge am Montag, 2. Februar 2015

Eingetragen am 20.01.2015

20. Januar 2015 | By |

Jeweils am ersten Montag im Monat bieten wir für Alumni, Mitglieder, Vorstände, Beiräte oder auch Interessenten einen offenen Abend an, bei dem eines der folgenden Programm-Elemente zum Einsatz kommt.
a) eine „First Monday Challenge“ (Bearbeitung einer Herausforderung mit gesellschaftlichem Bezug),
b) ein „First Monday Kollegialer Beratungsabend“ (mit Bearbeitung von 2-3 Fällen aus dem Teilnehmerkreis in der Methodik der Kollegialen Beratung) oder
c) ein „First Monday Hintergrundgespräche“ (ein/e Stakeholder/in gibt Einblick in den eigenen Arbeitsbereich)

Am Montag, den 2. Februar 2015 findet unsere nächste First Monday Challenge statt, zu der unsere Mitglieder herzlich eingeladen sind. Hier finden Sie Möglichkeiten, sich mit ihren persönlichen Erfahrungen zu einer konkreten Herausforderung mit gesellschaftlichem Bezug einzubringen und gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden Lösungen zu erarbeiten. Durch die Vielfalt der Mitwirkenden entsteht so ein Dialog, der nicht nur für die Fallgeber neue Perspektiven und Sichtachsen aufzeigt.

Thema der First Monday Challenge am 2. Februar 2015:
Authentizität und moralische Integrität versus Opportunität und Kompromissbereitschaft
Die Wettbewerbsvorteile beim Recruiting und „das geistige Kapital“ von gemeinnützigen Organisationen sind u.a. „Sinnhaftigkeit für das Gemeinwohl“ und ein hoher moralischer Anspruch. Zwischen diesen Aspekten einerseits und Finanzierungsfragen andererseits liegt für viele gemeinnützige Organisationen ein Zielkonflikt. Über diesen Zielkonflikt möchte Sabine Werth, Vorstandsvorsitzende der Berliner Tafel und Initiatorin der bundesweiten Tafelbewegung (über 50.000 Ehrenamtliche) an einem konkreten Beispiel der Berliner Tafel diskutieren. Die bis zu 15 Teilnehmenden sind eingeladen, ihre Positionen im konkreten Fall zu äußern und übertragbare Erkenntnisse auf eigene Zielkonflikte zu gewinnen.

Finanzquellen aus dem privatwirtschaftlichen und öffentlichen Bereich sind mitunter versucht, ihre finanzielle Unterstützung von Bedingungen abhängig zu machen oder mitunter genügt es schon, dass förderungsschädliche Bedingungen seitens gemeinnützigen Organisationen angenommen werden. Diese Frage stellt sich beispielsweise bei jeder Lobby-Organisation für sozial Benachteiligte, die zugleich geförderte Projekte durchführen. Wie weit kann und sollte eine Organisation gegen Benachteiligung von Psychisch Kranken beispielsweise Politik, Verwaltung oder Unternehmen im Bezug auf Missstände „auf die Finger klopfen, wenn dies zugleich die Hand ist, aus der sie gefüttert wird“ und mit der sie Beschäftigungsverhältnisse finanziert?
Bei der First Monday Challenge am 2. Februar wollen wir diesen Zielkonflikt an einem konkreten Beispiel der Berliner Tafel diskutieren, um daraus für die Teilnehmenden aus Wirtschaft, öffentlichen und Non-Profit-Bereich verallgemeinerbare Erkenntnisse daraus zu gewinnen.

Die Berliner Tafel finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Diesbezüglich gab es eine Vereinbarung mit einem Lebensmitteldiscounter, dass einerseits Kunden an der Kasse aufrunden können und alle aufgerundeten Gelder der Berliner Tafel zufließen und andererseits, dass Kunden durch in den Ladenflächen angebrachten Spendenboxen direkt spenden können. Eine schöne Sache! Allerdings wurden der Berliner Tafel über 18 Monate hinweg keiner der eingegangenen Spenden weitergeleitet. Bei einem klärenden Gespräch äußerte der Geschäftsführer der Lebensmittelkette, dass er die Einnahmen der letzten 18 Monate nun auf verschiedene Organisationen aufsplitten möchte. Dies entsprach weder der Vereinbarung, noch dem Spenderwillen, da über die 18 Monate hinweg kommuniziert wurde, dass die Spenden an die Berliner Tafel gehen. Für den Vorstand der Berliner Tafel stellte sich die Frage, ob man sich auf das falsche Spiel und diese Ungerechtigkeit einlässt und dafür zumindest einen Teil der Spendengelder für die Vergangenheit und die Zukunft zu erhalten oder ob man sich nach den moralischen Aspekten richtet und damit riskiert, dass diese Spendenquelle gänzlich versiegt. Der Vorstand der Berliner Tafel unter der Leitung von Sabine Werth entschied sich für letztere Variante. In Zeitungen stand daraufhin zu lesen, dass die Berliner Tafel auf 100.000 Euro verzichtet, nur weil sie nicht mit anderen Organisationen teilen möchte. Und natürlich blieb dies intern wie extern nicht ohne Nachwehen. War die Entscheidung trotzdem richtig? Wie würden Sie/würdet Ihr in einer solchen und ähnlichen Situationen entscheiden.

Zeit:                 Montag, den 2. Februar 2015, 18.30 – 21.00 Uhr
Ort:                  Berliner Tafel, Beusselstr. 44 n – q, 10553 Berlin (Moabit)
Fallgeberin:   Sabine Werth, Vorstandsvorsitzende der Berliner Tafel und Initiatorin der bundesweiten Tafelbewegung

Anmeldung und weitere Infos: bitte per Mail bei bernhard.heider @ leadership-berlin.de

meet2respect-Begegnungen zum Verhältnis Islam zu Homosexualität

Eingetragen am 03.12.2014

3. Dezember 2014 | By |

Im Sinne unseres Mottos “begegne dem anderen”
und unseres Projektes „meet2respect“ IMG_0875organisieren wir Begegnungen, die den Abbau von Intoleranz, Diskriminierung und Gewalt zum Ziel haben. In diesem Sinne organisierten wir eine Diskussionsveranstaltung zum Verhältnis von Islam und Homosexualität, die in Zusammenarbeit mit dem Völklinger Kreis – Berufsverband schwuler Führungskräfte, der Weiberwirtschaft – Netzwerk lesbischer Fach- und Führungskräfte und Vertretern der Şehitlik-Moscheegemeinde am 24. November stattfand. Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen begrüßte die über 200 Gäste und in zahlreichen Medien wurde über die Podiumsdiskussion mit anschließender Publikumsbeteiligung berichtet. Für 2015 planen wir nun quartalsweise Begegnungen in kleinerem Rahmen zwischen Muslimen und Menschen unterschiedlicher sexueller Ausrichtung wie z.B. in Form von Moscheeführungen mit anschließender Diskussion. Die Einladungen werden zielgerichtet über unsere Kooperationspartner kommuniziert und im Anschluss werden wir über die Begegnungen berichten.

Weitere Infos finden sie unter www.meet2respect.de .

Diversity-Tag 2015 am 9. Juni 2015

Eingetragen am 10.03.2014

10. März 2014 | By |

news-platzhalter_logo-charta-vielfaltDer Verein „Charta der Vielfalt“ lädt am 9. Juni 2015 zum dritten Diversity-Tag ein. 2013 hatten sich 240 Organisationen und Unternehmen den Diversitytag bundesweit zu einem Großereignis gemacht. Den 9. Juni dürfen Sie sich insofern vormerken – entweder, um eigene Veranstaltungen zum Thema Diversity anzubieten oder, um an einer der zahlreichen Events zu diesem Thema teilzunehmen.
Weitere Infos: www.charta-der-vielfalt.de/diversity-tag.html