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First Monday Archive - Leadership Berlin

Leadership Talk mit Antje von Broock, BUND Geschäftsführerin

Eingetragen am 12.10.2021

12. Oktober 2021 | By |

Zu unserem Leadership Talk im November treffen wir Antje von Broock, Bundesgeschäftsführerin Politik und Kommunikation beim BUND.

Thema: Wie stark darf und sollte sich ein Umweltverband wie der BUND sozialpolitisch positionieren?

Zeit: Dienstag, der 23. November 2021, 18.30 – 20.00 Uhr
anschließend von 20.15 – 22 Uhr: offener Leadership Stammtisch in einem nahegelegenen Restaurant/Lokal

Ort: Bundesgeschäftsstelle des BUND, Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin

Antje von Broock, Bundesgeschäftsführerin Politik und Kommunikation (Foto: Simone Neumann)

Zum Thema des Leadership-Talks:
Die zwei großen Krisen – Erderhitzung und Artenschwund – zu stoppen, erfordert enorme gesellschaftliche Anstrengungen. Das wird nur gelingen, wenn die Transformation als ein Gemeinschaftsprojekt begriffen und gestaltet wird; wenn Umwelt- und Naturschutz nicht mehr als Gegenpol zu Sozialpolitik verstanden werden.  Was bedeutet das für die Positionierungen eines Umweltverbandes wie dem BUND? Muss er sich auch sozialpolitisch positionieren, um breitere Unterstützung für seine Kernanliegen zu gewinnen? Wie konkret darf er hier werden, ohne die Unterstützung der Mitglieder zu verlieren? Die Herausforderung unserer Zeit erfordert ein Umdenken. Das stellt für einen Traditionsverband wie den BUND eine große Herausforderung dar.

Zum Gastgeber und der Gesprächspartnerin:
Der BUND wurde 1975 im fränkischen Städtchen Marktheidenfeld gegründet. Seine Wurzeln liegen im klassischen Naturschutz und dem kämpferischen Umweltschutz der Bürgerinitiativen. Mit einem Jahresumsatz von 35 Millionen Euro, 467.000 Mitgliedern und 180.000 Spendern, 30.000 Ehrenamtlichen und knapp 120 Hauptamtlichen ist der BUND einer der größten Umweltverbände Deutschlands.

Antje von Broock, Jahrgang 1976, studierte Politikwissenschaft, Kommunikationswissenschaft und Linguistik in Göttingen, Potsdam, Berlin und Rennes/Frankreich. Seit 2003 ist sie beruflich für den Umweltschutz im Einsatz; ab Dezember 2006 für den BUND. Seit 2012 leitet sie das Team Klima & Energie. Seit 2015 war sie stellvertretende Geschäftsführerin, seit Dezember 2019 ist sie Geschäftsführerin für den Bereich Politik und Kommunikation. 

Weitere Infos: www.bund.net

Rahmenbedingungen:
Wir freuen uns über eine vielseitig zusammengesetzte Gruppe und einen für alle Beteiligten erkenntnisreichen Austausch. Das Treffen findet wie alle unsere Leadership-Talks unter Chatham House Vertraulichkeitsregel statt und alle Beteiligten geben mit ihrer Teilnahme eine Fotoerlaubnis.

Aufgrund der Corona-Situation ist die Zahl der Plätze auf 20 begrenzt und Mitglieder haben bei der Besetzung der Plätze Vorrang. Wer noch kein Mitglied ist und dies ändern möchte, kann dies mit dem Ausfüllen eines Mitgliedsantrags tun. Die Teilnahme am Leadership Talk ist kostenfrei. Über die 3G-Regel hinaus setzen wir bei allen Teilnehmenden (auch den Geimpften) einen tagesaktuellen Selbsttest voraus. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten:

a) Teilnehmende testen sich vorab selbst und bekunden bei Ankunft mit Unterschrift, dass sie einen solchen Test mit negativem Ergebnis gemacht haben oder

b) wir halten Schnelltests vor Ort bereit und bieten die Möglichkeit, bei uns einen Selbsttest zu machen

Außerhalb des Sitzplatzes besteht im Innenbereich Maskenpflicht.

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Leadership Talk mit Jörg Simon von den Berliner Wasserbetrieben

Eingetragen am 17.03.2021

17. März 2021 | By |

Zu unserem Leadership Talk im Februar sprachen wir mit Jörg Simon, der seit 1999 als Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe und seit 2002 als Mitglied der Geschäftsführung der Berlinwasser Holding GmbH ist, über seinen Leadership-Kontext.

Mit 160 Jahren Betriebserfahrung und über 4.000 Beschäftigten sichern die Berliner Wasserbetriebe die Trinkwasserversorgung für 3,8 Millionen Berlinerinnen und Berliner und reinigen das Abwasser. Die nötigen Führungsqualitäten in einem Unternehmen dieser Größe allein machen Jörg Simon bereits zu einem spannenden Gesprächspartner.

Seine Einblicke in die Kurswechsel, die in den letzten zwei Jahrzehnten durch die Teil-Privatisierung bzw. Rekommunalisierung spürbar waren, stellten für die Teilnehmenden jedoch einen besonderen Mehrwert dar. Besonders, da unter den Teilnehmenden auch Führungskräfte der GASAG und der Stromnetz Berlin waren, die aktuell vor ähnlichen Herausforderungen stehen. Der Dipl.-Ing. und Dipl.-Wirtschaftsingenieur sprach offen über seine Einschätzung zur Daseinsvorsorge und den Vor- und Nachteilen, wenn sie in privatwirtschaftlicher oder öffentlicher Hand liegen und dass sich seine diesbezüglichen Sichtweisen durchaus über seine Zeit als Vorstandsvorsitzender der Berliner Wasserbetriebe verändert haben.

Jörg Simon berichtete allerdings auch über seinen persönlichen Karriereweg und sein Führungsverständnis, dass sich einerseits in der Bereitschaft, zu führen und Herausforderungen anzugehen ausdrückt, andererseits in kommunikativen Fähigkeiten, die Beschäftigten und unterschiedliche Stakeholder auf einem gemeinsamen Weg mitzunehmen.

Wir danken Herrn Simon und allen Teilnehmenden für das inspirierende Gespräch.

Rückblick FM: (Un-)Sicherheit in der Bevölkerung

Eingetragen am 10.03.2020

10. März 2020 | By |

Bei unserer First Monday Begegnungsreihe bringen wir Führungskräfte aus unserem Netzwerk in trisektoraler Zusammensetzung mit Akteur*innen der Berliner Stadtgesellschaft ins Gespräch. Diese erläutern anhand des eigenen Arbeitsumfelds eine gesellschaftsrelevante Leadership Herausforderung.

Im März sprachen wir gemeinsam mit Petra Roeßemann, Lehrkraft für besondere Aufgaben für Kriminalistik der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (zuvor Inspektionleiterin Referat Kriminalitätsbekämpfung der Polizeidirektion 5) über die objektive Gefahrenlage im Berliner Stadtraum und wie diese sich zum gefühlten Unsicherheitsgefühl in der Gesellschaft verhält.

Die Teilnehmenden waren eingeladen, Orte und Situationen, in denen sie sich besonders un-/sicher fühlen, auf Karten zu sammeln. Schon dabei wurde klar, dass das persönliche Empfinden von individuellen Faktoren, wie Alter, Geschlecht, Erfahrungen, Persönlichkeitsstruktur, Selbsteinschätzung oder dem Konsum bestimmter Medienberichte abhängt. Orte, die als besonders bedrohlich wahrgenommen werden, sind meist dunkel und unübersichtlich. Fehlende Belebtheit, Desorganisationserscheinungen oder gar Verwahrlosung, sowie die Dominanz einer einzelnen, dem eigenen Erfahrungsbereich eher unvertrauten Nutzungsgruppe vermitteln ebenso ein unangenehmes Gefühl. Daran knüpfte für viele die Frage an, ob das eigene Gefühl mit der Möglichkeit, wirklich Opfer zu werden, übereinstimmt. Zur Beantwortung dieser Frage wird häufig die Polizeiliche Kriminalstatistik zurate gezogen.  

Es war ein sehr informativer, teils kontroverser, in jedem Fall aber spannender First Monday, der inhaltlich auch beim Leadership Stammtisch noch rege Fortsetzung fand.

Wir danken Petra Roeßemann ganz herzlich für die Einblicke und Ausführungen, Elke Plate von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die Gastfreundschaft, sowie allen Teilnehmenden für die angeregte Diskussion.

First Monday im Januar – Berlin in einer Post Party Depression?

Eingetragen am 15.01.2020

15. Januar 2020 | By |

Wie verändern Gentrifizierungsprozesse die Berliner Clubkultur?

Bei unserer First Monday Begegnungsreihe, bei der wir Berliner Führungskräfte mit Akteur*innen der Stadt ins Gespräch bringen, standen im Januar die Wechselwirkungen zwischen Gentrifizierung und der Clubszene Berlins im Mittelpunkt.

Sascha Disselkamp ist als Betreiber des Sage-Clubs nicht nur Stakeholder in der Partyszene, sondern als Gründungsmitglied und heutiger Sprecher der Clubcommission auch ein politischer Akteur des Kulturbereichs und kämpft – wie viele andere – um Raum in der Stadt.

Die Herausforderungen, mit denen die Szene heute konfrontiert ist, sind heute natürlich andere als in den 1990er Jahren. Die Diskussion drehte sich um Fragestellungen wie: “Welche Strategien sind fruchtbar im Umgang mit erhöhten Grundstückswerten und daraus resultierenden steigenden Mieten, Auflagen im Emissionsschutz oder wechselnder Anwohnerschaft und ihren Lärmbeschwerden?”
Eindrücklich, aber humorvoll schilderte Sascha Disselkamp die Erfahrungen, die er als Clubbetreiber und als Sprecher der Clubcommission durch die Verknappung der innerstädtischen Flächen machte. Besonders hervorzuheben sind sicher die Verhandlungen mit Investoren zur Raumnutzung nach oben (z.B. auf Parkdächern) und unten (bspw. in Kellerräumen), sowie der Nutzung von “Restflächen” (z.B. Tunneln).

Unterschiedliche Einschätzungen im Teilnehmendenkreis gab es zur Rolle, die die Politik in diesem Gefüge einnehmen sollte. Sieht Sascha Disselkamp in den Beschäftigten der Senatsverwaltung eher Unterstützer*innen, die seine Anliegen fördern, aber gegenüber privaten Eigentümern oft keine Handlungsmacht haben, erachteten es einige der Teilnehmenden als städtische Pflicht, Kulturstätten – und damit auch der Clubszene – Raum zur Verfügung zu stellen.

Einen weiteren zentralen Aspekt des Austauschs stellte das Thema Diskriminierung durch die Szene selbst dar. Wie kann es gelingen, dass Schutzräume für bestimmte Personenkreise geschaffen werden, ohne im gleichen Zuge andere Personen (z.B. mit türkisch/arabischer Herkunft) aufgrund oberflächlicher Kriterien davon auszuschließen? Hier zeigte sich der Fallgeber selbst betrübt und beteuerte, dass er aktiv an diesem Dilemma arbeite. Die Clubcommission habe bereits einen Arbeitskreis dazu gegründet, der spezielle Schulungen für Türpersonal organisiere. Unterstützung für diesen Arbeitskreis bietet in Zukunft eine Person aus dem Teilnehmendenkreis durch die Erkenntnissen aus ihrer langjährigen Erfahrung an einer Tür. Sascha Disselkamp zeigte sich darüber sehr erfreut und äußerte, dass er ebenfalls eine engere Zusammenarbeit zwischen Antidiskriminierungsstellen und Clubs befürworten würde.

Wir danken allen Teilnehmenden für das Interesse und Sascha Disselkamp für die offenen Worte, sowie der Clubcommission für die Gastfreundschaft.

Ankündigung: First Monday im Januar – Post party depression?

Eingetragen am 19.12.2019

19. Dezember 2019 | By |

Wie verändern Gentrifizierungsprozesse die Berliner Clubkultur?

Foto von Maurício Mascaro von Pexels

Neu: ab 2020 finden unsere First Monday Begegnungen jeweils zwischen 18..00 Uhr und 20.00 Uhr statt. Unmittelbar danach schließt sich unser Leadership Stammtisch an, zu dem auch Mitglieder willkommen sind, die nicht am vorherigen First Monday teilgenommen haben.

Zeit: Montag, der 6. Januar 2020, 18.00 – 20.00 Uhr

Ort: Clubcommission Berlin Verband der Berliner Club-, Party- und Kulturereignisveranstalter e.V., Brückenstraße 1 in 10179 Berlin

Gesprächspartner: Sascha Disselkamp, Betreiber des Sage Clubs (in dem auch der Kitkat-Club angesiedelt ist) und Vorstand und Sprecher der Clubcommission

Anschließend von 20.15 – 22 Uhr: offener Leadership Stammtisch im Restaurant Mittmann’s in der Rungestraße 11, 10179 Berlin

Hintergrund:
Der Beat Berlins schlägt seit der Wende im Takt des Technos. Die leeren Flächen und unbewohnten Teile des Berliner Ostens lockten mit günstigen Mieten und niedrigen Grundstückspreisen Kunst- und Kulturschaffende in die neue Bundeshauptstadt. Inzwischen ist Berlin international für seine Feierszene und Clubkultur bekannt, welche mit alternativen selfmade-looks (wie im Sisyphos, Heideglühen, dem Club der Visionäre oder dem Katerblau), industriellen Designs (wie bspw. im Tresor oder der Ritter Butzke), spektakulären Spots (wie das Watergate oder Weekend) oder Szeneveranstaltungen für ein Fetisch-Publikum (wie im KitKat oder dem Berghain) so vielfältig ist wie sein Publikum.

Die Berliner Clubs sind allerdings auch ein Wirtschaftsfaktor und haben laut einer Studie der Senatsverwaltung für Wirtschaft im letzten Jahr mit 58.000 Veranstaltungen mit 71.000 künstlerischen Auftritten einen Umsatz von 168 Millionen Euro erwirtschaftet. Und das Berliner Nachtleben leistet einen großen Beitrag zu der auch internationalen Anziehungskraft von Berlin auf Touristen und den Zuzug von Unternehmen und Menschen.

Gerade letzteres allerdings bedroht nun immer mehr die Existenz der Berliner Clublandschaft. Angesichts des Bevölkerungszuwachses von ca. 40.000 Menschen pro Jahr sind die Immobilienpreise in die Höhe gestiegen und wird die Stadt immer dichter besiedelt. Mehr und mehr Clubstandorten fehlen die Gelder, eine „anderweitige Verwertung“ der Standorte durch Finanzinvestoren verhindern zu können, in erweiterten Schallschutz investieren zu können oder andere neue Auflagen zu erfüllen.

Sascha Disselkamp, selbst Betreiber des Sage Clubs und KitKat-Clubs, kann aus eigener Erfahrung darüber ein Lied singen. Aber auch die Situation anderer Clubbetreibender kennt Sascha Disselkamp gut, ist er doch Mit-Initiator und Sprecher der 2001 gegründeten Clubcommission, die die Interessen ihrer ca. 200 Mitglieder gegenüber Politik, Verwaltung und Medien vertreten. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch mit Sascha Disselkamp über die Veränderung der Stadt und den damit einhergehenden Herausforderungen aus Sicht von Clubbetreibenden. In trisektoraler Zusammensetzung wollen wir überlegen, in welcher Form Collaborative Leadership in dem Zusammenhang zum Tragen kommt.

Wir freuen uns über eine Rückmeldung über dieses Formular:

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*Rahmenbedingungen:
Das Treffen findet wie immer unter den Rahmenbedingungen der Chatham-House-Vertraulichkeitsregel statt und alle Beteiligten geben mit ihrer Teilnahme eine Fotoerlaubnis.
Wir bitten um Verständnis, dass wir die Teilnehmerzahl zugunsten des Austauschformates begrenzen und unsere Mitglieder auch im Anschlussgespräch Vorrang bei der Belegung der Plätze haben. Nicht-Mitgliedern ermöglichen wir die Teilnahme vereinzelt. Wer noch kein Mitglied ist und dies ändern möchte, kann dies mit dem Ausfüllen des Mitgliedsformulars auf unserer Website (http://leadership-berlin.de/wp-content/uploads/2014/04/Mitgliedsantrag-für-natürliche-Mitglieder_IBAN_.pdf) tun.

Rückblick: First Monday im Dezember zum Thema Agilität

Eingetragen am 17.12.2019

17. Dezember 2019 | By |

Ist Agilität die Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit?

Unsere First Monday Begegnungsreihe für Berliner Führungskräfte verabschiedete das Jahr 2019 mit einem spannenden Austausch zum Thema Agilität, welcher die Teilnehmenden sicher auch in 2020 noch beschäftigen wird. Zumindest verließ die große Mehrheit die Veranstaltung mit dem Vorhaben, in einigen Arbeitsbereichen mehr Agilität auszuprobieren.

Die Fallgebenden waren Alumni des Collaborative Leadership Programms 2019: Dr. Bärbel Bardarsky, Anstaltsleiterin der JVA für Frauen und Tassilo Kubitz, Leiter Projektmanagement bei dem IT-Unternehmen akquinet@spree GmbH. Sie hatten während ihrer Teilnahme am Jahresprogramm – trotz der unterschiedlichen Arbeitsbereiche – festgestellt, dass sie sich mit ähnlichen Fragen rund um Entscheidungsprozesse und strukturelle Herausforderungen konfrontiert sehen: Wie etablieren wir eine neue Strategie auf allen Arbeitsebenen? Wen holen wir mit ins Boot, wenn eine Akut-Situation drängt, diese aber weitreichende Auswirkungen hat? Welche Konzepte passen zu Mitarbeitenden aus verschiedenen Generationen? In einem Dialog-Format der beiden wurde anhand von Praxisbeispielen deutlich: in einer Haftanstalt geht es teils überraschend agil zu, an anderen Stellen bewähren sich klassische Vorgehensweisen.

Diese Veranschaulichungen von Agilität im Vollzug (doppeldeutig!) boten einen greifbaren Ausgangspunkt für die Teilnehmenden, um die jeweils eigene Organisation zwischen klassischer Struktur und Agilität zu verorten.

In einer Gruppenarbeit analysierten die Führungskräfte anhand der eigenen Arbeitsbereiche, wo etwas mehr Agilität zu neuen Ansätzen und Verbesserungen führen könnte und wann Planungsgremien oder langfristige Festlegungen durchaus sinnvoll sind.

Wenngleich einige Teilnehmende überrascht waren, wie agil ihre (Teil-) Bereiche bereits aufgestellt sind, wurde die Umstellung der Arbeitsprozesse, besonders in öffentlichen Behörden, doch noch als weit entferntes Ziel eingeschätzt.

Wir danken Tassilo Kubitz und Bärbel Bardarsky für den spannenden Termin, Carola Trömel für die vorangestellte und eindrucksvolle Führung durch die Räumlichkeiten der JVA für Frauen, sowie unserem Alumni Werner Gräßle, Präsident des Amtsgerichts Lichtenberg für die Gastfreundschaft. Natürlich danken wir auch allen Teilnehmenden für das Interesse und die Offenheit und freuen uns auf den nächsten Termin am 06.01.20 im neuen Programmformat: Ab Januar 2020 finden die First Mondays von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr statt und im Anschluss gibt es einen offenen Leadership Stammtisch.

Rückblick: First Monday Diskussion zu „Quoten“ in Demokratie & Wirtschaft

Eingetragen am 12.09.2019

12. September 2019 | By |

Am ersten Montag im September, einen Tag nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg, fand unser Diskussionsformat First Monday mit der Frage, was “Quoten” für Demokratie und Wirtschaft bedeuten, statt. Exemplarisch wurde das Thema zunächst anhand des aktuell verhandelten Paritätsgesetzes (PDF) für Brandenburg bearbeitet. Und eins ist jedenfalls sicher: Sollte das Gesetz tatsächlich durchgesetzt werden, sehen die Listenzusammenstellungen 2020 anders aus.

Denn in diesem Jahr gingen nur 28 der 88 bzw. 31% Parlamentssitze an Frauen, was gerade einmal etwas mehr als der durchschnittliche Frauenanteil unter den Parteimitgliedern ist. Dass es wünschenswert wäre, dass mehr Frauen Mitglieder in Parteien werden und auch, dass der Frauenanteil in Führungspositionen bzw.  unter den Abgeordneten höher ist, darin stimmten alle Teilnehmenden noch überein. Ob jedoch eine gesetzliche 50-Prozent-Quote für die Zusammenstellung der Listen der richtige Weg ist, um das Ungleichgewicht aufzuheben, da schieden sich die Geister. Die einen sahen darin einen Eingriff in die demokratische Freiheit, die anderen meinten, die Gleichberechtigung von Mann und Frau werde erst angemessen gefördert, wenn auch die Direktmandate quotiert werden würden.

Daher teilten sich die Teilnehmenden in zwei Gruppen, um Pro- und Contra-Argumente zum Paritätsgesetz zu finden. Das Gespräch der Befürworter*innen wurde moderiert von Winfriede Schreiber, u.a. ehemalige Präsidentin des Verwaltungsgerichts Cottbus, Leiterin des Brandenburger Verfassungsschutzes und heute Vorstandsvorsitzende von Leadership Brandenburg. Die andere Gruppe wurde moderiert von Bernhard Heider, Geschäftsführer von Leadership Berlin. Die jeweiligen Argumente wurden daraufhin in einem Debattenformat vorgetragen. Startschuss war das Einstiegsplädoyer von Winfriede Schreiber mit dem Titel “Mut zur Veränderung”, in welchem sie auf die lange Historie des Patriarchats und die Notwendigkeit nach neuen strukturellen Weichen verwies. Dagegen hielt die andere Gruppe, ebenfalls vertreten durch eine Frau, mit dem Einstiegsplädoyer “Fördern statt Quotieren”, in welchem angemahnt wurde, dass durch das Instrument der Quoten eine Zwangsstruktur geschaffen werde, die an den eigentlichen Bedarfen, wie familienfreundlichen Arbeitszeiten, vorbeigehe. Es entwickelte sich ein spannendes Ping-Pong-Match aus Argumenten, welches in je einem Abschlussplädoyer mündete.

Wenngleich kaum jemand die Eingangsposition gewechselt hat, gab es doch Anerkennung für die starken Argumente der “Gegenseite” und das Gefühl, dass alle dasselbe Ziel vor Augen haben und sich nur die Wege unterscheiden. Immerhin: “Der kontroverseste First Monday, den ich je erlebt habe!”, so das Fazit eines teilnehmenden langjährigen Mitglieds.

In der Abschlussrunde besonders positiv hervorgehoben wurde der Veranstaltungsort: Dankenswerterweise hatte sich Sebastian Schimming, Geschäftsführer der Kreativitätsgrundschulen, als Gastgeber angeboten und damit ermöglicht, die Räumlichkeiten in der Grundschule im Friedrichshain zu nutzen. Und diese konnten sich blicken lassen: das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde (und wird) über zehn Jahre renoviert und strahlt mit dem großzügigen Schulhof und der imposanten Aula ein besonderes Flair aus. Ein Highlight der Überarbeitungen ist sicher das alte Schwimmbad, welches in eine Bibliothek umgebaut wurde. Der ehemalige Pool ist nun eine holzverkleidete Einlassung zwischen Büchern, in welchem gemütliche Sitzsäcke und Decken zum Schmökern und Verweilen einladen. Vielen Dank an alle Teilnehmenden für die spannende Debatte und nochmal besonders an den Gastgeber Sebastian Schimming.

Rückblick: Gespräch mit Aktivist*innen von Fridays for Future

Eingetragen am 15.08.2019

15. August 2019 | By |

Laurens Heintze, Jaro Watzke, Anna Ducksch, Malin Rackles, Anton Zölsz, Benjamin Dörfel und Henrik Arhold (v.l.n.r.)

Kaum ein Zukunftsthema steht derzeit so sehr im Fokus wie die Prognosen des Klimawandels und die von zahlreichen Klimawissenschaftler*innen dringend angemahnten und von „Fridays for Future“ auf die Straße getragenen Forderungen nach einem konsequenten und zügigen CO2-Ausstieg. Insofern lag es nahe, dass wir zu unserem First Monday am 5. August einen Austausch von Aktivist*innen von Fridays for Future und Führungskräften organisierten, um über die Umsetzung des CO2-Ausstiegs zu sprechen.

Als Veranstaltungsort für die Diskussion durften wir dankenswerter Weise auf das „Quartier Zukunft“ der Deutschen Bank zurückgreifen, wo Harald Eisenach, Vorsitzender der Regionalen Geschäftsleitung Ost der Deutschen Bank AG und Mitwirkender im Beirat von Leadership Berlin, nach einer kurzen Führung alle Anwesenden begrüßte.

Wir begannen mit einem inhaltlichen Impuls, in dem die Aktivist*innen ihre Forderungen vortrugen:

  • eine Netto-Null beim CO2-Ausstoß bis 2035
  • sofortige Beendigung der Subventionierung für fossile Energieträger
  • Umstieg auf 100% erneuerbare Energie bis 2035
  • 1/4 der Kohlekraft abschalten
  • ein Kohleausstieg bis 2030
  • und eine CO2-Steuer in Höhe von 180 Euro/Tonne (bedeutet z.B. 47 Cent pro l Diesel)

Die Schüler*innen wiesen darauf hin, dass sie als junge Menschen mit den Konsequenzen leben müssen, wenn der menschengemachte CO2-Ausstoß nicht konsequent beendet werde. Und sie luden alle Anwesenden ein, sich am globalen Klimastreik am 20. September 2019 in Berlin zu beteiligen.

Die Kernkompetenz von Leadership Berlin liegt darin, dass wir eine breite Vielfalt von Entscheidungsträger*innen und Verantwortungsträger*innen aus den unterschiedlichsten Bereichen in unserem Netzwerk zusammenbringen. Dies zeigte sich auch deutlich an diesem First Monday, an dem von der Geschäftsführerin der Klimaallianz oder den Initiatoren von zwei Volksentscheiden auf der einen Seite und Führungskräfte von GASAG, Vattenfall und der LEAG (die den Braunkohleabbau in der Lausitz betreibt) auf der anderen Seite die unterschiedlichsten Stakeholder vertreten waren. Ob anhand einer Aufstellung der Teilnehmenden auf einem Meinungsstrahl bzgl. des geschätzten Prozentsatzes des menschlichen Anteils am Klimawandel, der Zustimmung zu einer CO2-Steuer oder auch der Frage, ob man befürworten würde, dass die Netto-Null beim CO2-Ausstoß ins Grundgesetz geschrieben wird – es zeigte sich jeweils, dass von einem allgemeinen Konsens nicht die Rede sein kann, wenn auch die Mehrheit der teilnehmenden Führungskräfte die Einschätzungen und Forderungen der Aktivist*innen teilte.

So emotional das Thema mitunter in Medien und Politik diskutiert wird, so angenehm war die Gesprächsatmosphäre bei unserer Veranstaltung. Besonders die Bereitschaft, die Blickwinkel „der anderen Seite“ anzuhören, sowohl in der ersten Hälfte des Abends in der Gesamtgruppe als auch in der zweiten Hälfte in Kleingruppengesprächen, fiel dabei positiv ins Gewicht. Dies schätzten zum einen die Aktivist*innen von Fridays for Future, die positiv überrascht waren, von Führungskräften auf Augenhöhe behandelt zu werden – zum anderen aber auch beispielsweise seitens der Vertreterin der LEAG, dass sachlich mit ihr diskutiert wurde. Besonders beeindruckend – und wir denken, wir sprechen hier im Namen aller teilnehmenden Führungskräfte – war die Ausdrucksfähigkeit, die Differenziertheit und das Engagements der jungen Menschen von denen, diesen Eindruck konnte man gewinnen, sicherlich auch viele einmal zu Führungskräften werden.  

Auch, wenn nicht in allen Punkten ein Konsens vorhanden war, so konnte der Abend doch einen Beitrag dazu leisten, das Thema Klimawandel und CO2-Ausstieg bei vielen der Anwesenden stärker ins Bewusstsein zu rücken.

Als Leadership Berlin wollen wir auch weiterhin einen Beitrag dazu leisten, das Thema vielfältig und differenziert stärker in das Bewusstsein von Führungskräften zu rücken. In diesem Sinne freuen wir uns, folgende Aktivitäten auf den Weg zu bringen:

1. Wir führen eine Befragung in unserem Netzwerk zum Klimawandel und CO2-Ausstoß durch und werden die Ergebnisse veröffentlichen.

2. Eingebettet in diese Umfrage besteht die Möglichkeit, Fragen zum Klimawandel und CO2-Ausstieg zu stellen. Zum einen haben sich Klima-Expert*innen aus unserem Netzwerk und andererseits Dr. Helmar Rendez,  Vorstandsvorsitzender der LEAG freundlicherweise bereiterklärt, Antworten zu dem sie betreffenden Themenfeld auszuarbeiten.

3. Ebenfalls im Fragebogen besteht die Möglichkeit, Ideen, Anregungen oder auch Best-Practice-Beispiele zur CO2-Reduktion zu benennen, die wir dann ebenfalls veröffentlichen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich die Zeit nehmen würden, unter folgendem Link teilzunehmen: Umfrage.

Zuletzt wurde von einigen teilnehmenden Führungskräften der Wille und die Bereitschaft geäußert, den Diskurs mit den Aktivist*innen von Fridays for Future fortzusetzen. So wurde z.B. der Plan gefasst, dass Leadership Berlin ein Zusammenkommen von Führungskräften der LEAG mit Aktivist*innen von Fridays for Future im Braunkohle-Revier in der Lausitz veranstalten könnte. Sowohl seitens der Aktivist*innen wie auch seitens der LEAG besteht dazu Bereitschaft bzw. Interesse und für Leadership Berlin wäre das Zusammenbringen dieser beiden Seiten passend zu unserem Selbstverständnis und Motto begegne dem anderen, welches der rote Faden unserer Projektarbeit ist (wie unser Zusammenbringen von Imamen und Rabbinern in unserem mittlerweile in eine Tochtergesellschaft ausgegliederten Projekt meet2respect).
Der Termin wird voraussichtlich im Januar 2020 stattfinden und unseren Mitgliedern werden wir die Möglichkeit anbieten, an der Führung durch Werk und Abbau-Areale wie auch der anschließenden Diskussionsveranstaltung teilzunehmen.

Auch der Gastgeber Harald Eisenach sieht in dem Zusammenkommen mit den Schüler*innen keine einmalige Sache: Er vermittelt den jungen Menschen ein Treffen mit den Physiker*innen aus dem Greentech-Team des Hauses. Außerdem hat sich die Deutsche Bank dazu bereit erklärt, die Räumlichkeiten des Quartier Zukunft kostenfrei für vereinzelte Treffen für Fridays for Future Gruppen bereitzustellen.

Wir danken den Aktivist*innen Anna Ducksch, Anton Zölsz, Benjamin Dörfel, Henrik Arhold, Jaro Abraham, Laurens Heintze und Malin Rackles für ihr Engagement, der Deutschen Bank für die Gastfreundschaft und allen Teilnehmenden für ihr Interesse.

First Monday Perspektive Ost: Wiedervereinigung oder Anschluss?

Eingetragen am 21.05.2019

21. Mai 2019 | By |

Was hätte besser laufen können bei der „Wiedervereinigung“? – Was können und sollten wir daraus im Hinblick auf Vergangenheit, aber auch im Hinblick auf Gegenwart und Zukunft lernen?

Unter dieser Fragestellung fand der First Monday im Mai in der Hochschule für Technik und Wirtschaft, frühere „DDR-Elite-Uni“ statt, um besonders Personen mit Ost-Sozialisation die Gelegenheit zu geben, ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu teilen.

Die Gruppe bestand zu gleichen Teilen aus Führungskräften mit Ost- und West-Sozialisation und bot nicht zuletzt dadurch einen Rahmen, der vielseitige Perspektiven und Erfahrungen nebeneinander stehen ließ:

– wo Enttäuschungen bei Ostdeutschen herrühren

– ob und wie diese Enttäuschungen überwunden werden können,

– wie die Anerkennung von Lebensleistungen von Ostdeutschen auch in Westdeutschland erreicht werden kann,

– wie mehr Chancengleichheit für Ostdeutsche in der Repräsentanz in Führungspositionen und im Rentensystem hergestellt werden kann

– wie ganz allgemein gesehen strukturschwache Gebiete wirtschaftliche Perspektiven gewinnen und

– wie mehr gemeinsame Identität und Identifikation erreicht werden kann.

Kenntnis und Anerkenntnis wurden als notwendige Schritte identifiziert, die besonders den letzten Punkt prägen sollten. Wir hoffen, dass dieser First Monday einen kleinen Beitrag dazu leisten konnte.

Wir danken allen Teilnehmenden für die persönlichen Schilderungen und das Interesse, sowie unseren Mitgliedern Cornelia Schwarz und Torsten Harr für die Initiative zu dem Termin.

Rückblick: First Monday bei der Barmenia Versicherung

Eingetragen am 24.04.2019

24. April 2019 | By |

First Monday im April – Alles, nur nicht Stromberg

„Alles Stromberg oder was?“ fragten wir zwar spaßeshalber in der Ankündigung zu unserem First Monday im April. Unser Gastgeber, die Barmenia Versicherung mit ihren Führungskräften Dr. Jan Seidel und Michael Lachmann, bewies den Teilnehmenden dann aber, dass Mitarbeiterführung und Kundenbindung in einer Versicherung auch ganz modern und mit viel Engagement gestaltet werden können – jenseits von blöden Sprüchen und Klischees.

Zunächst gab Dr. Jan Seidel, Vorstandsassistent aus der Zentrale der Versicherung in Wuppertal, einen Einblick in die aktuellen Rahmenbedingungen des Versicherungsmarktes. Wie die gesamte Branche sieht sich auch die Barmenia mit einem rückläufigen Angebot an Arbeitskräften auf dem Vermittlermarkt konfrontiert. Nichtsdestotrotz ist es der Barmenia gelungen, die Zahl der gebundenen Vermittler in den vergangenen Jahren auszubauen. Die goldenen Zeiten, in denen sich innerhalb einer Woche 15 Bewerber*innen auf eine Zeitungsannonce für eine Stelle meldeten, sind jedoch vorbei. Heute werden in der Berliner Bereichsdirektion vermehrt Xing und Facebook sowie im digitalen Umfeld eher „unkonventionell“ erscheinende Strategien, wie z.B. ein persönlich gestalteter Brief auf einer Webseite für Versicherungskarrieren, erfolgreich genutzt, um als Arbeitgeber aus der Masse hervorzustechen und die Aufmerksamkeit potentieller Mitarbeiter*innen zu gewinnen, berichtete Michael Lachmann, Bereichsdirektor der Barmenia in Berlin.

Interessant war für viele die Einschätzung der Barmenia-Vertreter, dass Kundengewinnung mit Hilfe von persönlichen Vermittler*innen (stationärer Vertrieb) sowie im Internet (Direktvertrieb) nicht in unmittelbarer Konkurrenz zueinander zu sehen sind, sondern eher als komplementär betrachtet werden können. Für eine rege Diskussion sorgte in diesem Zusammenhang die Frage, welche Kanäle für den Vertragsabschluss bevorzugt werden: an ein Versicherungsunternehmen gebundene Berater*innen, Makler*innen oder digitale Vergleichsportale. Als Kernfrage kristallisierte sich heraus, wie es gelingt, Vertrauen zu erzeugen. Im Teilnehmendenkreis zeigte sich, dass eine persönliche Beziehung, sei es zur Maklerin oder zum langjährigen gebundenen Berater, vertrauensfördernd wirken kann. Eine wichtige Rolle spielen hierbei auch Empfehlungen aus dem engen Umkreis. Ein digitales Vergleichstool dagegen hat den Vorteil, dass es Kund*innen die Arbeit abnimmt, sich mit den Einzelheiten der Versicherungsprodukte auseinanderzusetzen. Ebenfalls diskutiert wurde, dass es für  diese Onlinedienste zunehmend schwieriger wird,  Verbraucher*innen von ihrer Unabhängigkeit und Neutralität zu überzeugen.

Von Michael Lachmann, dem Bereichsdirektor für Berlin, gab es außerdem Einblicke in den Methodenkoffer und auch die Trickkiste einer langjährigen Führungskraft im Vertrieb, wobei er die Wichtigkeit des persönlichen Austauschs und der Wertschätzung für die Arbeit der Vermittler*innen durch die Führungskraft betonte.

Zum Abschluss verriet Michael Lachmann dann noch seinen „Zaubersatz“, mit dem es ihm gelingt, andere Menschen  – egal ob im Beruflichen oder im Privaten – für seine Pläne zu gewinnen. Wenn Bernd Stromberg diesen Satz gekannt hätte, er hätte sich sicherlich so einige Konflikte im Büro ersparen können.

Wir danken ganz herzlich den Gastgebern von der Barmenia-Versicherung für die spannenden und unterhaltsamen Einblicke in die Herausforderungen der Versicherungs-Branche sowie die Versorgung mit Speis und Trank.