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Termine Archive - Seite 2 von 2 - Leadership Berlin

Die nächste First Monday Challenge am Montag, 2. Februar 2015

Eingetragen am 20.01.2015

20. Januar 2015 | By |

Jeweils am ersten Montag im Monat bieten wir für Alumni, Mitglieder, Vorstände, Beiräte oder auch Interessenten einen offenen Abend an, bei dem eines der folgenden Programm-Elemente zum Einsatz kommt.
a) eine „First Monday Challenge“ (Bearbeitung einer Herausforderung mit gesellschaftlichem Bezug),
b) ein „First Monday Kollegialer Beratungsabend“ (mit Bearbeitung von 2-3 Fällen aus dem Teilnehmerkreis in der Methodik der Kollegialen Beratung) oder
c) ein „First Monday Hintergrundgespräche“ (ein/e Stakeholder/in gibt Einblick in den eigenen Arbeitsbereich)

Am Montag, den 2. Februar 2015 findet unsere nächste First Monday Challenge statt, zu der unsere Mitglieder herzlich eingeladen sind. Hier finden Sie Möglichkeiten, sich mit ihren persönlichen Erfahrungen zu einer konkreten Herausforderung mit gesellschaftlichem Bezug einzubringen und gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden Lösungen zu erarbeiten. Durch die Vielfalt der Mitwirkenden entsteht so ein Dialog, der nicht nur für die Fallgeber neue Perspektiven und Sichtachsen aufzeigt.

Thema der First Monday Challenge am 2. Februar 2015:
Authentizität und moralische Integrität versus Opportunität und Kompromissbereitschaft
Die Wettbewerbsvorteile beim Recruiting und „das geistige Kapital“ von gemeinnützigen Organisationen sind u.a. „Sinnhaftigkeit für das Gemeinwohl“ und ein hoher moralischer Anspruch. Zwischen diesen Aspekten einerseits und Finanzierungsfragen andererseits liegt für viele gemeinnützige Organisationen ein Zielkonflikt. Über diesen Zielkonflikt möchte Sabine Werth, Vorstandsvorsitzende der Berliner Tafel und Initiatorin der bundesweiten Tafelbewegung (über 50.000 Ehrenamtliche) an einem konkreten Beispiel der Berliner Tafel diskutieren. Die bis zu 15 Teilnehmenden sind eingeladen, ihre Positionen im konkreten Fall zu äußern und übertragbare Erkenntnisse auf eigene Zielkonflikte zu gewinnen.

Finanzquellen aus dem privatwirtschaftlichen und öffentlichen Bereich sind mitunter versucht, ihre finanzielle Unterstützung von Bedingungen abhängig zu machen oder mitunter genügt es schon, dass förderungsschädliche Bedingungen seitens gemeinnützigen Organisationen angenommen werden. Diese Frage stellt sich beispielsweise bei jeder Lobby-Organisation für sozial Benachteiligte, die zugleich geförderte Projekte durchführen. Wie weit kann und sollte eine Organisation gegen Benachteiligung von Psychisch Kranken beispielsweise Politik, Verwaltung oder Unternehmen im Bezug auf Missstände „auf die Finger klopfen, wenn dies zugleich die Hand ist, aus der sie gefüttert wird“ und mit der sie Beschäftigungsverhältnisse finanziert?
Bei der First Monday Challenge am 2. Februar wollen wir diesen Zielkonflikt an einem konkreten Beispiel der Berliner Tafel diskutieren, um daraus für die Teilnehmenden aus Wirtschaft, öffentlichen und Non-Profit-Bereich verallgemeinerbare Erkenntnisse daraus zu gewinnen.

Die Berliner Tafel finanziert sich ausschließlich aus Spenden. Diesbezüglich gab es eine Vereinbarung mit einem Lebensmitteldiscounter, dass einerseits Kunden an der Kasse aufrunden können und alle aufgerundeten Gelder der Berliner Tafel zufließen und andererseits, dass Kunden durch in den Ladenflächen angebrachten Spendenboxen direkt spenden können. Eine schöne Sache! Allerdings wurden der Berliner Tafel über 18 Monate hinweg keiner der eingegangenen Spenden weitergeleitet. Bei einem klärenden Gespräch äußerte der Geschäftsführer der Lebensmittelkette, dass er die Einnahmen der letzten 18 Monate nun auf verschiedene Organisationen aufsplitten möchte. Dies entsprach weder der Vereinbarung, noch dem Spenderwillen, da über die 18 Monate hinweg kommuniziert wurde, dass die Spenden an die Berliner Tafel gehen. Für den Vorstand der Berliner Tafel stellte sich die Frage, ob man sich auf das falsche Spiel und diese Ungerechtigkeit einlässt und dafür zumindest einen Teil der Spendengelder für die Vergangenheit und die Zukunft zu erhalten oder ob man sich nach den moralischen Aspekten richtet und damit riskiert, dass diese Spendenquelle gänzlich versiegt. Der Vorstand der Berliner Tafel unter der Leitung von Sabine Werth entschied sich für letztere Variante. In Zeitungen stand daraufhin zu lesen, dass die Berliner Tafel auf 100.000 Euro verzichtet, nur weil sie nicht mit anderen Organisationen teilen möchte. Und natürlich blieb dies intern wie extern nicht ohne Nachwehen. War die Entscheidung trotzdem richtig? Wie würden Sie/würdet Ihr in einer solchen und ähnlichen Situationen entscheiden.

Zeit:                 Montag, den 2. Februar 2015, 18.30 – 21.00 Uhr
Ort:                  Berliner Tafel, Beusselstr. 44 n – q, 10553 Berlin (Moabit)
Fallgeberin:   Sabine Werth, Vorstandsvorsitzende der Berliner Tafel und Initiatorin der bundesweiten Tafelbewegung

Anmeldung und weitere Infos: bitte per Mail bei bernhard.heider @ leadership-berlin.de

meet2respect-Begegnungen zum Verhältnis Islam zu Homosexualität

Eingetragen am 03.12.2014

3. Dezember 2014 | By |

Im Sinne unseres Mottos “begegne dem anderen”
und unseres Projektes “meet2respect” IMG_0875organisieren wir Begegnungen, die den Abbau von Intoleranz, Diskriminierung und Gewalt zum Ziel haben. In diesem Sinne organisierten wir eine Diskussionsveranstaltung zum Verhältnis von Islam und Homosexualität, die in Zusammenarbeit mit dem Völklinger Kreis – Berufsverband schwuler Führungskräfte, der Weiberwirtschaft – Netzwerk lesbischer Fach- und Führungskräfte und Vertretern der Şehitlik-Moscheegemeinde am 24. November stattfand. Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen begrüßte die über 200 Gäste und in zahlreichen Medien wurde über die Podiumsdiskussion mit anschließender Publikumsbeteiligung berichtet. Für 2015 planen wir nun quartalsweise Begegnungen in kleinerem Rahmen zwischen Muslimen und Menschen unterschiedlicher sexueller Ausrichtung wie z.B. in Form von Moscheeführungen mit anschließender Diskussion. Die Einladungen werden zielgerichtet über unsere Kooperationspartner kommuniziert und im Anschluss werden wir über die Begegnungen berichten.

Weitere Infos finden sie unter www.meet2respect.de .

Themenspezifische Video-Konferenz “Schule in der Krise”

Eingetragen am 06.05.2008

6. Mai 2008 | By |

Zeit: Montag, der 18. Mai 2020, 20.00 – 21.00 Uhr
Ort: Digitaler Meeting-Raum B2 von Leadership Berlin
Thema: Schule in der Krise
Anschließend bleibt der digitale Raum geöffnet und es besteht die Möglichkeit zum informellen Austausch.

Freundschaftlicher Körperkontakt in der Schule wird auf einen unbestimmten Zeitraum untersagt bleiben. Was bedeutet das für die Schüler*innen?

Hintergrund:
Seit fast zwei Monaten besuchen die Schüler*innen Berlins ihre Schulen nicht mehr (abgesehen derer, deren Eltern in „systemrelevanten Berufen“ tätig sind und die daher in Notbetreuung unterrichtet werden).

Der Epidemiologe und SPD-Politiker Karl Lauterbach äußerte am 05.05.2020 bei Markus Lanz: “Daher ist nicht die Frage “Recht auf Bildung”, sondern die Frage ist – wir müssen uns eingestehen: Schulen mit 30 Kindern im Klassenraum – das ist undenkbar. Dass wird im nächsten Jahr nicht stattfinden. Es wird sogar dann nicht stattfinden, wenn wir es politisch wollten.” Ob sich dies so bewahrheitet, wird sich zeigen. In jedem Fall können und müssen wir wohl davon ausgehen, dass Abstandsgebote und eine Ausdünnung der ohnehin zu kurzen Personaldecke aufgrund des Fernbleibens von Lehrer*innen aus den Risikogruppen auch über die kommenden Sommerferien hinaus den schulischen Alltag beherrschen werden. Insofern stellen sich die Fragen:

Welche alternativen Lernkonzepte können angeboten werden? Wie wird ein digitaler Lehrplan konzipiert? Wie geht man mit den unterschiedlichen Situationen der Schüler*innen im häuslichen Umfeld um? Welche Möglichkeiten und Strategien gibt es bereits, um den Schulbetrieb wieder ans Laufen zu bringen? Wie können die verschiedenen Fähigkeiten der Lehrer*innen sinnvoll eingebracht werden? Wir freuen uns auf einen Impuls von Führungskräften sowohl aus öffentlichen wie auch dem privaten Schulbereich und einen anschließenden offenen Austausch über die Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven. 

Impulsgeber: 
– Sebastian Schimming, Geschäftsführer der KreativitätsSchulzentrum Berlin gGmBH (mit insgesamt 3 Standorten). Er war Teilnehmer unseres Jahresprogramms 2019 und ist seit 2020 Mitwirkender in unserem Vorstand
– Tilmann Kötternheinrich-Wedekind, Schulleiter des Ernst-Abbe Gynasiums und Teil des Gremiums Interessenverband Berliner Schulleitungen e.V. Er nimmt in diesem Jahr am Collaborative Leadership Programm teil (welches bisher nur virtuell stattfinden konnte).

Wir freuen uns auf einen angeregten Austausch. Wer Lust hat, kann sich vorab die Diskussion “Kinder als Corona-Verlierer: Verspielen wir gerade unsere Zukunft?” im Presseclub anschauen: https://www1.wdr.de/daserste/presseclub/sendungen/corona-jung-alt-100.html

Anmeldung:

  •  

*Rahmenbedingungen:
Das Treffen findet wie immer unter den Rahmenbedingungen der Chatham-House-Vertraulichkeitsregel statt.
Wir bitten um Verständnis, dass wir die Teilnehmerzahl zugunsten des Austauschformates begrenzen und unsere Mitglieder auch im Anschlussgespräch Vorrang bei der Belegung der Plätze haben. Nicht-Mitgliedern ermöglichen wir die Teilnahme vereinzelt. Wer noch kein Mitglied ist und dies ändern möchte, kann dies mit dem Ausfüllen des Mitgliedsformulars auf unserer Website (http://leadership-berlin.de/wp-content/uploads/2014/04/Mitgliedsantrag-für-natürliche-Mitglieder_IBAN_.pdf) tun.

First Monday im Januar: SIEMENS-Stellenabbau in der Diskussion

Eingetragen am 12.12.1917

12. Dezember 1917 | By |

First Monday zur Kommunikation über den Stellenabbau bei Siemens und der Verantwortung von Führungskräften in Wirtschaft und Politik

Zeit:                                  Montag, der 8. Januar, 17.30 – 20.30 Uhr
Ort:                                   Gasturbinenwerk Huttenstraße
Treffpunkt:                      Empfang in der Huttenstr. 12, 10553 Berlin-Moabit

Gesprächspartner:
Stefan Moschko, Leiter Human Resources Deutschland (118.000 Beschäftigte an 125 Standorten) und
Dr. Jan-Marc Lischka, Sprecher der Betriebsleitung im Gasturbinenwerk

 

Ablauf:                              17.30 – 18.30 Uhr           Werksführung
18.30 – 20.30 Uhr           Diskussion

Fragestellungen:            Welchen Stellenwert haben unternehmerische Freiheit und soziale Verantwortung in unserer sozialen Marktwirtschaft? Sind die Vorwürfe von Politiker*innen in Richtung Siemens gerechtfertigt oder offenbaren sie ein mangelndes Verständnis unternehmerisch sinnvoller Entscheidungen? Auf welcher Seite ist ein höheres Maß an Verantwortung sinnvoll und erwartbar?

Hintergrund: Siemens erfuhr in den letzten Wochen viel Kritik aus der Politik und von Gewerkschaften. Hintergrund ist der vom Vorstandsvorsitzenden Joe Kaeser verkündete Abbau von mehr als 3000 Stellen in Deutschland in der Kraftwerks- und Antriebssparte während gleichzeitig ein Konzerngewinn von 6,2 Milliarden erzielt wurde. Wie ist die Sichtweise von Stefan Moschko auf die Unternehmensentscheidung und die öffentliche Rezeption? Welche Art der öffentlichen Aufnahme und Diskussion von unternehmerischem Handeln wünscht er sich in der Gesellschaft und worin besteht aus seiner Sicht die Verantwortung von Politiker*innen? Wie ist hierzu die Sichtweise Berliner Führungskräfte aus Wirtschaft, öffentlichem und Non-Profit-Bereich?   

Politik und Medien reagierten empört. Der Stellenbau wurde von zahlreichen Politikern scharf kritisiert und dem Vorstandsvorsitzenden Joe Kaeser mitunter „Verantwortungslosigkeit“ vorgeworfen. – Martin Schulz (SPD) sprach von „verantwortungslosen Managern“ und bezeichnete die Entscheidung als „asozial“,

– Ramona Pop (Die Grünen) bezeichnete den Stellenabbau für kein gutes Zeichen für die soziale Marktwirtschaft und beteiligte sich an einer IG-Metall-Protestveranstaltung,

– Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht bezeichnete es als “unglaubliche Provokation” und “dreist”, dass Siemens erheblich von öffentlichen Aufträgen profitiere, gesellschaftliche Interessen aber nicht berücksichtige. Sie forderte, dass Massenentlassungen und Werksschließungen in profitablen Unternehmen gesetzlich verboten werden müssten.

– Björn Simon MdB (CDU) kritisierte die Art, wie das Management mit den Beschäftigen kommunizierte und bezeichnete dieses „einer Firma wie Siemens nicht würdig“,

– Jürgen Lenders (FDP) sprach im Hinblick auf die Siemens-Führung von „Nieten in Nadelstreifen“ und

– Björn Höcke und andere Angehörige der AfD beteiligten sich medienwirksam an einem von der IG Metall organisierten Schweigemarsch durch Erfurt (freilich gegen deren Willen)

„In einer aktuellen Stunde des Bundestages, die die SPD beantragt hatte, warfen Politiker aller Fraktionen (mit Ausnahme der AfD) Siemens angesichts eines Milliardengewinns Verantwortungslosigkeit vor“, so berichtete der Tagesspiegel am 21.11.2017.

Aus Sicht von Siemens stellt sich diese Entscheidung ganz anders dar und Vorstandsvorsitzender Joe Kaeser trat den Vorwürfen u.a. in einem offenen Brief an Martin Schulz entgegen. Umgekehrt moniert er Verantwortungslosigkeit bei Politikern. – Den 1,5 Milliarden öffentlichen Subventionen und Aufträgen in den letzten 20 Jahren in Deutschland stellt Siemens mehr als 20 Milliarden gezahlte Steuern alleine in den letzten 3 Jahren entgegen.

– Den etwas mehr als 3.000 abgebauten Stellen stellt Siemens entgegen, dass es aktuell 3.200 offene Stellen gibt, der Konzern alleine im vergangenen Geschäftsjahr 5200 Menschen in Deutschland eingestellt hat und die Zahl der Mitarbeiter*innen damit um 2000 leicht gewachsen ist. Darüber hinaus sind Zuwächse in ähnlicher Größenordnung in den nächsten Jahren zu erwarten.

– Den Stellen-Abbau im Bereich der Kraftwerks- und Antriebssparte bringt Siemens in Zusammenhang mit einer chaotischen Energiepolitik der Bundesregierung in den letzten Jahren, den fehlenden Aufträgen in den betroffenen Werken (keine einzige große Gasturbine wurde dieses Jahr in Deutschland bestellt) und der unternehmerischen Freiheit, als Konzern in unprofitablen Bereichen abzubauen, um in zukunftsträchtigen investieren zu können.

Das Treffen findet wie immer unter den Rahmenbedingungen der Chatham-House-Vertraulichkeitsregel statt und alle Beteiligten geben mit ihrer Teilnahme eine Fotoerlaubnis. Wir bitten um Verständnis, dass wir die Teilnehmerzahl zugunsten des Austauschformates begrenzen, nur eine komplette Teilnahme (inkl. Führung) möglich ist und unsere Mitglieder Vorrang bei der Belegung der Plätze haben. Wer noch kein Mitglied ist und dies ändern möchte, kann dies mit dem Ausfüllen dieses Mitgliedsformulars tun. Die Teilnahme am First Monday ist kostenfrei und Anmeldungen nimmt Justine Schmitz unter justine.schmitz@leadership-berlin.de entgegen.

 

Zum Gesprächspartner: Stefan Moschko arbeitet seit 1980 für die Siemens AG. Er war unter anderem Personalleiter an verschiedenen Standorten in Deutschland (Karlsruhe, Berlin, Nürnberg, Speyer, Essen, Leipzig, Görlitz, Erfurt und Mühlheim) und verantwortet seit 2010 als Leiter Human Resources Deutschland die operative Personalarbeit in Deutschland. Damit ist er zuständig für rund 118.000 Siemens-Beschäftigte an 125 Standorten. Stefan Moschko ist Verhandlungsführer bei Tarifverhandlungen mit der IG Metall für das Tarifgebiet Berlin-Brandenburg mit etwa 100.000 Beschäftigten, alternierender Vorstandsvorsitzender der Deutschen Rentenversicherung Berlin-Brandenburg, ehrenamtlicher Richter beim Bundesarbeitsgericht und Mitwirkender im Beirat von Leadership Berlin – Netzwerk Verantwortung e.V.. Stefan Moschko ist seit 1976 Mitglied der CDU und gehört seit 2012 der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) an.

 

Presseberichte zu dem Thema:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Siemens-will-fast-7000-Jobs-streichen-und-Werke-schliessen-3891954.html
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/siemens-martin-schulz-nennt-vorgehen-asozial-a-1179934.html
https://www.op-online.de/offenbach/offenbach-politiker-gewerkschafter-kritisieren-siemens-deutlichen-worten-9412450.html
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/aktuelle-stunde-im-bundestag-politiker-klagen-siemens-vorstand-an/20614198.html
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/stellenabbau-bei-siemens-kaesers-brief-an-martin-schulz-im-wortlaut/20622306.html
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Joe-Kaeser-ist-nicht-asozial-article20150186.html

Wir danken Herrn Moschko und Herrn Dr. Lischka für die Einladung und freuen uns auf einen sicherlich spannenden Austausch!